Archiv für den Autor: Erich Münster

Liste der religiösen Sendungen mit Untertitel / Dezember 2011

Sehr geehrte Damen und Herren,
das ist unsere letzte religiöse UnterTitel-Liste mit Gottesdiensten und religiösen Bildungssendungen im Fernsehen. Wir beenden das Angebot zum Jahresende.
Leider ist uns dieser barrierefreie kirchliche Medien-Service in Zukunft aus zeitlichen Gründen nicht mehr möglich. Doch auch diesmal bitten wir Sie freundlich um Weitergabe an Interessierte mit Mail, Homepage oder ausgedruckt bei Versammlungen und Gottesdiensten, DANKE!

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Film „Hörschleife“

Sehr geehrte Damen und Herren,
zum „1. Geburtstag“ hat der Film „Hörschleife“ bereits über 1.900 Aufrufe!!! Herzlichen Glückwunsch!!!

Ich bedanke mich bei allen, die bei der Verbreitung mitgeholfen haben und sich auch künftig für indukTives Hören in Deutschland einsetzen!
IndukTive Hörschleife (mit Untertitel)
„In Deutschland leben rund 15 Millionen schwerhörige Menschen. Einige von Ihnen tragen ein Hörgerät. Doch vor allem ältere Menschen haben oft trotzdem Probleme, Unterhaltungen, Vorträge oder Gottesdienste zu verfolgen. Die Nebengeräusche sind einfach zu laut. Deshalb haben viele Kirchen und öffentliche Einrichtungen eine sogenannte „IndukT ive Hörschleife“ im Boden eingebaut. Auf Knopfdruck an ihrem Hörgerät können so Hörgeschädigte einen wesentlich klareren Klang empfangen.
Das Problem ist nur: viel zu wenig Betroffene wissen davon weil sie nur schlecht oder gar nicht informiert sind.“ Zitat Marielle Sterra
„Michael Geisberger, Pastoralreferent der Katholischen Hörgeschädigten-Seelsorge im Bistum Augsburg, rät, beim Einbau induktiver Höranlagen auf die DIN-Norm zu achten: DIN EN 60118-4.“
Zitat Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=ePtD0Oj5ijU

Grundanforderungen an eine Stadtverwaltung bezüglich des Umgangs mit ihren hörgeschädigten Mitbürgern

  1. Aufklärung über Hörschädigung. Unterschied hörgeschädigte Menschen – Gehörlose Menschen. Verbreitung und Bereithaltung von Infomaterial in allen städtischen Gebäuden.
  2. Schulung aller Mitarbeiter der Stadt Nürnberg im Umgang mit hörgeschädigten Menschen
  3. Technische Hilfen 
    • Induktionsleitungen
    • Schriftdolmetscher
  4. Einbau, ständige Bereithaltung und ständiger wartung von induktionsleitungen in allen Gebäuden der Stadt Nürnberg Ständige Bereithaltung des Angebotes eines Schriftdolmetschers in allen Gebäuden der Stadt Nürnberg
  5. Umsetzung der Gesetze zur Barrierefreiheit u. a. auch für Hörgeschädigte
  6. Umsetzung der Bayerischen Bauordnung

 

Antje Förster

Sehr geehrte Damen und Herren,

es ist wieder Ihre Meinung und Erfahrung gefragt:

Bei „Taubenschlag“ habe ich folgenden Aufruf gefunden:

Frontal 21 nochmal zum Thema Hörgeräte

Antje Förster ist Journalistin und hatte im Dezember letzten Jahres für die ZDF-Sendung Frontal 21 den Beitrag „Übers Ohr gehauen – Geschäfte mit Hörgeräten“ (s.u.) verfasst. (Falls Sie ihn verpasst haben, können Sie ihn noch online sehen.) Frau Förster plant so etwas wie eine Fortsetzung. Dafür sucht sie Ihre Unterstützung. Sie schreibt:

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Deutsche Ärzteblatt

Das Deutsche Ärzteblatt schreibt zum Thema: Schwerhörigkeit

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 108 | Heft 25 | 24. Juni 2011, Seite 425

„Nach der „GIobal Burden of Disease“-Studie der Weltgesundheitsorganisation zählen Hörstörungen in den Industrieländern zu den sechs häufigsten, die Lebensqualität am meisten beeinträchtigenden Erkrankungen. In Deutschland geht man von bis zu 14 Millionen behandlungsbedürftigen Kindern und Erwachsenen aus.
Martin Ptok zeigt, wie mit Hilfe des Hörscreenings bei Neugeborenen eine frühkindliche Schwerhörigkeit entdeckt werden kann. Die rechtzeitige Diagnose ermöglicht den Einsatz moderner therapeutischer Verfahren und somit erst das Erlernen der Muttersprache. Thomas Zahnert erläutert in seinem cme-Beitrag, wie wichtig die exakte Differenzialdiagnose ist, um aus der Vielfalt der therapeutischen Möglichkeiten die optimale individualisierte Versorgung zu gewährleisten. Peter Zenner leitet die beiden Beiträge mit einem Editorial ein.“ Zitat

Quelle: www.aerzteblatt.de

Hier der Link: http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/heftinhalt.asp?heftid=3284

Hier geht es zur Seite 425 – Hören – das Tor zu Sprache und Geist

Hier geht es zur Seite 426 – Früherkennung von Schwerhörigkeiten

Hier geht es zur Seite 433 – Differenzialdiagnose der Schwerhörigkeit

ZEIT – Wenn das Netz stumm bleibt

Sehr geehrte Damen und Herren,

anbei finden Sie einen Artickel aus der Zeit Online.

BARRIEREFREIHEIT
Wenn das Netz stumm bleibt

Für Gehörlose ist das Internet längst nicht so zugänglich, wie es sein könnte. In Videos fehlen Untertitel und Gebärden.

Hier geht es zum Artikel

Tour Daniel Denecke

ear to heart daniel denecke projekt fotoLiebe Leser !
Bevor Daniel Denecke (Singer/Songwriter mit Hör- Handicap) mit seinem Projekt EAR TO HEART, gefördert vom Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration durch niedersächsische Schulen tourt, gastiert er am 6.6.auf der BUGA, Bundesgartenschau in Koblenz.Powered by www.treffpunktohr.de
Gegen 15.Uhr wird er ein Unplugged Ständchen vor dem Stammhaus von BECKER HÖRAKUSTIK www.beckerhoerakustik.de spielen.
Am 9.6.gastiert er an der AHA, der Akademie für Hörgeräteakustiker in Lübeck www.aha-luebeck.de

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Newsletter Nr.3 des Deutschen Schwerhörigenbund e.V. vom 20.05.2011

dsb-logo

*In eigener Sache:*
Das Bundessozialgericht hat am 17.12.2009 entschieden, dass die Krankenkassen für die Versorgung mit solchen Hörgeräten aufzukommen haben, die nach dem Stand der Medizintechnik die bestmögliche Angleichung an das Gehör gesunder Menschen erlauben. Der Kläger war einan Taubheit grenzend Schwerhöriger. Auch wenn die Krankenkassen das Urteil erst als Einzelfallentscheidung abtun wollten, scheinen sie sich nun dem allgemeinen öffentlichen Druck beugen zu wollen. Vom Spitzenverband der Krankenklassen erreicht uns aktuell die Nachricht, dass für an Taubheit grenzend schwerhörige Menschen ein erhöhter Festbetrag festgesetzt werden soll. Das freut uns natürlich, doch geht es uns im DSB auch darum, den neuen Festbetrag in ausreichender Höhe zu bestimmen. Sobald uns Einzelheiten bekannt sind, werden wir Sie weiter informieren.
Viele Spaß beim Lesen unseres neuen Newsletters.

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