Menschen mit Behinderungen UN

Es ist normal, verschieden zu sein. – UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen – Inklusion – Teilhabe – Teilgabe

Semesterprojekt zum Thema Kommunikation im Raum an der Hochschule in Augsburg

Mit der Anerkennung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen durch die Bundesrepublik am 26. März 2009, trat für die rund acht Millionen behinderten Menschen in Deutschland erstmals ein verbindliches behindertenpolitisches Rahmenwerk in Kraft.

17 Studierende des dritten Semesters im Studiengang Kommunikationsdesign an der Hochschule in Augsburg haben sich deshalb in sechs Projektteams der Aufgabe gestellt, eine für Innenräume ausgelegte Wanderausstellung zum Thema der UN-Konvention zu konzipieren und zu gestalten.

Ziel der geplanten Ausstellung ist es, die Öffentlichkeit über die Inhalte der Konvention zu informieren, der Idee einer inklusiven Gesellschaft eine sichtbare und erfahrbare Gestalt zu verleihen, gängige Klischees und Vorurteile in Frage zu stellen sowie konkrete Handlungsperspektiven zur Umsetzung der Konvention aufzuzeigen.

Angeregt hat dieses Thema Diakon Thomas Schmidt von der Behindertenseelsorge im Bistum Augsburg zusammen mit Pastoralreferent Michael Geisberger von der Hörgeschädigtenseelsorge. Das Bistum Augsburg stiftete auch das Preisgeld für alle Teilnehmer!

Film mit Untertitel: „INKLUSION“: MODELLE FÜR EINE WANDERAUSSTELLUNG: http://www.katholisch1.tv/index.php/kath1/(darstellung)/video/(beitrag)/4111

Behindertenseelsorge: http://www.bistum-augsburg.de/index.php/bistum/Bischoefliches-Seelsorgeamt/Pfarreiorientierte-Behindertenseelsorge/Aktuelles

Weitere Presseschau:

Augsburger Allgemeine http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Lokales/Augsburg-Stadt/Lokalnews/Artikel,-Kuessen-verboten-_arid,2358396_regid,2_puid,2_pageid,4490.html

Homepage Bistum Augsburg: http://www.bistum-augsburg.de/index.php/bistum/Nachrichten/UN-Behindertenrechtskonvention-Ideen-fuer-eine-Wanderausstellung_id_127148

Mit herzlichem Dank und freundlichen Grüßen

Michael Geisberger, Pastoralreferent