98-er Deutscher Katholikentag

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Kolleginnen und Kollegen in Deutschland,

Einen neuen Aufbruch wagen – so heißt das Leitwort für den 98. Deutschen Katholikentag.Wir freuen uns, dass Sie aufbrechen, um vom 16. – 20. Mai 2012 nach Mannheim zu kommen.
Katholikentag_2012_Info_Hoergeschaedigte

Informationen zu Veranstaltungen mit Gebärdensprachdolmetschenden, Schriftdolmetschenden und Induktionsanlagen
Katholikentag_2012_Allgemeine_Serviceangebote

Katholikentag_2012_Auszug Programmheft

Katholikentag 2012: Besondere Veranstaltungen zum Thema „Behinderung – Inklusion – UN-Behindertenrechtskonvention“
Ausstellung: Licht in’s Dunkel der Rechte von Menschen mit Behinderungen
Donnerstag, Freitag, Samstag: Ausstellung zu den Inhalten der Behindertenrechtskonvention

Michael Geisberger, Kath. Hörgeschädigtenseelsorge, Augsburg
Doris Goth, Behindertenseelsorge in der Erzdiözese Freiburg
Thomas Schmidt, Pfarreiorientierte Behindertenseelsorge, Augsburg
Bernhard Stoffel-Braun, Behindertenseelsorge in der Erzdiözese Freiburg
Behindertenseelsorge in der Erzdiözese Freiburg und im Bistum Augsburg
Mannheim: Max-Hachenburg-Schule, EG, Raum 110, Tattersallstr. 28-30
Mehr Infos unter: www.katholikentag.de/barrierefrei

Mit herzlichem Dank und freundlichen Grüssen

Michael Geisberger, Pastoralreferent

Erfolgreiche Aktivitäten des Beirates des Nachbarschaftshauses Gostenhof, Nürnberg

  1. Der Beirat des Nachbarschaftshauses Gostenhof hat das Thema: Integration von Schwerhörigen anläßlich seines Workshops am 3.März auch auf die Auswahlliste der zu behandelnden Schwerpunktthemen gebracht.
  2. Auf Initiative des Beirates des Nachbarschaftshauses wurde zwischenzeitlich die Höranlage im Großen Saal des Hauses aktiviert und auf den neuesten Stand gebracht. Der Saal bietet bei einem Fassungsvermögen von ca. 160 Personen nun auch die Möglichkeit für größere Veranstaltungen aus dem Hörgeschädigtenbereich. Für Kommunikationsveranstaltungen stehen 6 Mikrofone zur Verfügung.
  3. Das Nachbarschaftshaus bleibt weiterhin an Sonntagen geöffnet. Das ist das Ergebnis des engagierten Eintretens des Beirates für dieses Ziel.

Hier geht’s zu den Bildern und erarbeiteten Inhalten

Liste der religiösen Sendungen mit Untertitel / Dezember 2011

Sehr geehrte Damen und Herren,
das ist unsere letzte religiöse UnterTitel-Liste mit Gottesdiensten und religiösen Bildungssendungen im Fernsehen. Wir beenden das Angebot zum Jahresende.
Leider ist uns dieser barrierefreie kirchliche Medien-Service in Zukunft aus zeitlichen Gründen nicht mehr möglich. Doch auch diesmal bitten wir Sie freundlich um Weitergabe an Interessierte mit Mail, Homepage oder ausgedruckt bei Versammlungen und Gottesdiensten, DANKE!

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Film „Hörschleife“

Sehr geehrte Damen und Herren,
zum „1. Geburtstag“ hat der Film „Hörschleife“ bereits über 1.900 Aufrufe!!! Herzlichen Glückwunsch!!!

Ich bedanke mich bei allen, die bei der Verbreitung mitgeholfen haben und sich auch künftig für indukTives Hören in Deutschland einsetzen!
IndukTive Hörschleife (mit Untertitel)
„In Deutschland leben rund 15 Millionen schwerhörige Menschen. Einige von Ihnen tragen ein Hörgerät. Doch vor allem ältere Menschen haben oft trotzdem Probleme, Unterhaltungen, Vorträge oder Gottesdienste zu verfolgen. Die Nebengeräusche sind einfach zu laut. Deshalb haben viele Kirchen und öffentliche Einrichtungen eine sogenannte „IndukT ive Hörschleife“ im Boden eingebaut. Auf Knopfdruck an ihrem Hörgerät können so Hörgeschädigte einen wesentlich klareren Klang empfangen.
Das Problem ist nur: viel zu wenig Betroffene wissen davon weil sie nur schlecht oder gar nicht informiert sind.“ Zitat Marielle Sterra
„Michael Geisberger, Pastoralreferent der Katholischen Hörgeschädigten-Seelsorge im Bistum Augsburg, rät, beim Einbau induktiver Höranlagen auf die DIN-Norm zu achten: DIN EN 60118-4.“
Zitat Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=ePtD0Oj5ijU

Grundanforderungen an eine Stadtverwaltung bezüglich des Umgangs mit ihren hörgeschädigten Mitbürgern

  1. Aufklärung über Hörschädigung. Unterschied hörgeschädigte Menschen – Gehörlose Menschen. Verbreitung und Bereithaltung von Infomaterial in allen städtischen Gebäuden.
  2. Schulung aller Mitarbeiter der Stadt Nürnberg im Umgang mit hörgeschädigten Menschen
  3. Technische Hilfen 
    • Induktionsleitungen
    • Schriftdolmetscher
  4. Einbau, ständige Bereithaltung und ständiger wartung von induktionsleitungen in allen Gebäuden der Stadt Nürnberg Ständige Bereithaltung des Angebotes eines Schriftdolmetschers in allen Gebäuden der Stadt Nürnberg
  5. Umsetzung der Gesetze zur Barrierefreiheit u. a. auch für Hörgeschädigte
  6. Umsetzung der Bayerischen Bauordnung

 

Antje Förster

Sehr geehrte Damen und Herren,

es ist wieder Ihre Meinung und Erfahrung gefragt:

Bei „Taubenschlag“ habe ich folgenden Aufruf gefunden:

Frontal 21 nochmal zum Thema Hörgeräte

Antje Förster ist Journalistin und hatte im Dezember letzten Jahres für die ZDF-Sendung Frontal 21 den Beitrag „Übers Ohr gehauen – Geschäfte mit Hörgeräten“ (s.u.) verfasst. (Falls Sie ihn verpasst haben, können Sie ihn noch online sehen.) Frau Förster plant so etwas wie eine Fortsetzung. Dafür sucht sie Ihre Unterstützung. Sie schreibt:

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Deutsche Ärzteblatt

Das Deutsche Ärzteblatt schreibt zum Thema: Schwerhörigkeit

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 108 | Heft 25 | 24. Juni 2011, Seite 425

„Nach der „GIobal Burden of Disease“-Studie der Weltgesundheitsorganisation zählen Hörstörungen in den Industrieländern zu den sechs häufigsten, die Lebensqualität am meisten beeinträchtigenden Erkrankungen. In Deutschland geht man von bis zu 14 Millionen behandlungsbedürftigen Kindern und Erwachsenen aus.
Martin Ptok zeigt, wie mit Hilfe des Hörscreenings bei Neugeborenen eine frühkindliche Schwerhörigkeit entdeckt werden kann. Die rechtzeitige Diagnose ermöglicht den Einsatz moderner therapeutischer Verfahren und somit erst das Erlernen der Muttersprache. Thomas Zahnert erläutert in seinem cme-Beitrag, wie wichtig die exakte Differenzialdiagnose ist, um aus der Vielfalt der therapeutischen Möglichkeiten die optimale individualisierte Versorgung zu gewährleisten. Peter Zenner leitet die beiden Beiträge mit einem Editorial ein.“ Zitat

Quelle: www.aerzteblatt.de

Hier der Link: http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/heftinhalt.asp?heftid=3284

Hier geht es zur Seite 425 – Hören – das Tor zu Sprache und Geist

Hier geht es zur Seite 426 – Früherkennung von Schwerhörigkeiten

Hier geht es zur Seite 433 – Differenzialdiagnose der Schwerhörigkeit

ZEIT – Wenn das Netz stumm bleibt

Sehr geehrte Damen und Herren,

anbei finden Sie einen Artickel aus der Zeit Online.

BARRIEREFREIHEIT
Wenn das Netz stumm bleibt

Für Gehörlose ist das Internet längst nicht so zugänglich, wie es sein könnte. In Videos fehlen Untertitel und Gebärden.

Hier geht es zum Artikel

Tour Daniel Denecke

ear to heart daniel denecke projekt fotoLiebe Leser !
Bevor Daniel Denecke (Singer/Songwriter mit Hör- Handicap) mit seinem Projekt EAR TO HEART, gefördert vom Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration durch niedersächsische Schulen tourt, gastiert er am 6.6.auf der BUGA, Bundesgartenschau in Koblenz.Powered by www.treffpunktohr.de
Gegen 15.Uhr wird er ein Unplugged Ständchen vor dem Stammhaus von BECKER HÖRAKUSTIK www.beckerhoerakustik.de spielen.
Am 9.6.gastiert er an der AHA, der Akademie für Hörgeräteakustiker in Lübeck www.aha-luebeck.de

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